Das Wetter

Costa Rica Wetter

Zwei Jahreszeiten weißt das tropische Klima in Costa Rica auf und diese sind eine Trockenzeit und eine Regenzeit. In der Regel befindet sich die Trockenzeit zwischen Dezember und April und in der restlichen Zeit des Jahres regnet es. In den einzelnen Regionen unterscheidet sich dabei die Niederschlagsmenge teils erheblich. Im Vergleich zu dem Tiefland an der Küste vom Pazifischen Ozean sind die Niederschläge an der Seite des Landes viel höher, welche der Karibik zugewandt ist. Dies ist bei vielen mittelamerikanischen Ländern so. An der karibischen Küste fallen in Puerto Limón beispielsweise über 3.500 mm, währen in San José nur jährlich knapp 1.900 mm fallen.

Regenzeit
Während der Regenzeit sind die ersten Monate von Mai bis Juli auch noch sehr schön für eine Reise. Später wird eine Reise deshalb schwieriger, weil Straßen schlammig werden und Flüsse anschwellen. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind viele abgelegene Orte dann kaum mehr erreichbar.

Beste Reisezeit
Die Trockenzeit von Dezember bis April ist für einen Besuch von Costa Rica im Allgemeinen die beste Zeit. Dabei bedeutet Trockenzeit nicht auch gleich kein Regen, sondern eben nur weniger Regen. Von Dezember bis Februar sind die Schulen Costa Ricas geschlossen. Zu dieser Zeit sind die Badeorte sehr überfüllt und dies besonders am Wochenende. Während der Semana Santa müssen Unterkünfte bereits Monate zuvor gebucht werden.

Temperaturen
Zwischen den Jahreszeiten schwanken die Temperaturen in Costa Rica nur wenig. Die Höhe hat den größten Einfluss auf die Temperatur. Kalt ist es in den Hochebenen. Einen ewigen Frühling gibt es in Central Valley oder in San José. Die Höchstwerte liegen im Durchschnitt bei 26 Grad und die Tiefsttemperaturen lieben um die 15 Grad. Relativ schwül und heiß sind ganzjährig die Karibik- und auch die Pazifikküste.